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Auf meinem Youtube-Kanal gibt es Videos von unseren Erlebnissen rund um die Pferde. Viel Spaß beim Anschauen.

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In Stuhr gab es einen Lehrgang mit Marius Schneider und wir hatten Glück und haben einen Platz ergattert. Die gesamte Organisation war einfach gigantisch und die Versorgung von Pferd und Mensch ein Traum. Die Halle war wirklich winzig und ich machte mir Sorge, ob wir da überhaupt reinpassen und ich aufsitzen kann.Zu meinem Erstauen konnte ich und wir haben wieder sehr viel lernen können. Luci hat wirklich großartig mitgemacht.Es ging vor allem darum im Sitz präzise im Schulterherein oder Kruppeherein zu sitzen. Die anderen Hilfen sollte so minimal wie möglich genutzt werden. Ganz schön schwierig dabei nicht fest zu werden. Luci hatte mit allen Themen zu kämpfen. Mal wurde die Hüfte mehr nach innen gelagert, aber dafür ging das Gleichgewicht oder das Vorwärts verloren. Dann kam der Kopf zu tief, dann war zu viel Stellung da, dann war die Ausrichtung der Schultern aus dem Ruder gelaufen. Besonders schwer fällt es mir die Schulter zu führen und meinen eigenen Körper in eine günstige Balance zu bringen. Mit Marius Anleitung konnte ich die verschiedenen Schwierigkeiten wahrnehmen und Luci dabei helfen, sofern mein eigener Körper meinem Wunsch folge leisten konnte. Ich habe wieder sehr viel gelernt, wie und wohin ich reinfühlen muss, wie ich Luci bei der ein oder anderen Schwierigkeit zu unterstützen. Vor allem kann ich das sehr gut in Gelände tun. Im Herbst wird mein Reitplatz bald seltener nutzbar sein. ... See MoreSee Less
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Gestern hatte Princess ein bisschen Muskelkater von unserem 18 Minuten-Trab. Sie war etwas schwerfällig zu beginn, aber dann lief sie wieder locker. Ein bisschen habe ich mit den Touchierpunkten auf der Schweifrübe experimentiert und es kam tatsächlich etwas Gutes dabei herum. Ihre Hinterbein bzw. deren Bewegung war viel aktiver und energischer. Vorher hat es sich so etwas hinterher gelaufen angefühlt und jetzt fühlte es sich viel mehr so an, dass sie unter meinen Schwerpunkt tritt und Last aufnimmt und ihren Rumpf aktiv mit der Hinterhand hebt anstatt ihn nur zu stützen. Das fallende Gefühl auf der linken Hand war verschwunden und es fühlte sich wie Trab an.Heute gab es hier ein kleines Stürmchen und die Pferde waren etwas kribbelig. Princess ist im Galopp vom Paddock auf den Reitplatz gesprungen, weiter galoppiert mit zahlreichen Bocksprüngen verziert und dann bis auf die Weide galoppiert. Das habe ich wirklich noch nie gesehen bei ihr. Sie ist sonst verkrampft getrabt und nur geradeaus angaloppiert und schon dreimal nicht, wenn es leicht bergab ging. Es war eine Freude das heute zu sehen, sie scheint sich selber wohler in ihrem Körper zu fühlen. Das ist das größte Geschenk, was sie mir machen kann. ... See MoreSee Less
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Ich weiß nicht genau, wie ich es finden soll. Ich schreibe mal, woher wir gekommen sind vor ca. 3 - 4 Wochen. Princess ist gar nicht getrabt und wenn, dann sehr fest. Sie ist fast gestolpert. Auf der rechten Hand stand die Hüfte nach außen gestellt und es entstanden schreckliche Taktverschiebungen. Auf der linken Hand ist sie winzige Kreis gelaufen, eigentlich gefallen und es war jederzeit so weit, dass sie stolpert.Jetzt fühlt es sich auf der rechten Hand ganz ok an. Sie fällt zwar immer mal wieder stark nach innen und verliert ihre Balance, aber die Hüfte fühlt sich richtig an. Wenn ich das Video sehe, denke ich, irgendwie bewegt sich die Hinterhand komisch. Gegen Ende wird es irgendwie anders. Aber ich meine, dass die Füße früher abfußen müssen. Sie müssen nicht mehr nach vorne, da ist ja gar kein Platz. Sie müssen früher nach vorne. Gefühlt scheinen sie sich die Gelenke gar nicht richtig schließen und öffnen zu können. Ich kann es nicht wirklich beschreiben.Auf der linken Hand kämpfe ich mit dem inneren Hinterbein, dass mir unter dem Pferd durchrutscht und dadurch alles schief dreht. Der Plan ist hier, erst einmal das Hinterbein in die Spur des inneren Vorderbeins zu bringen. Aktuell ist der Plan, die Schulter nach außen zu arbeiten, um die innere Vorhand auf die innere Hinterhand auszurichten.Auf dieser Hand habe ich immer wieder das Gefühl, gleich sind wir zu schnell und verlieren total die Balance. Sie wirft mich immer nach außen und ich fühle ich total durchgeschüttelt. Trab fühlt sich irgendwie anders an.Warum ich mit dem Pferd nicht erst alles am Boden erarbeite? Wir arbeiten im Schritt an der Hilfengebung und an ihrem Körpergefühl. Wo bin ich fest, wo muss ich mich loslassen. Im Trab arbeite ich mit ihr nur auf Distanz, neben ihr zu traben, bringt ihr zu viel Stress. Dann ist sie nur fest und kann nicht zuhören.Was mittlerweile klappt, seit ich sie fast täglich reite, ist der freie Galopp an der Longe auf beiden Händen.Ich bin über jedes bisschen mehr Loslassen des Pferdes froh, ich bin dankbar für ihre Motivation und sie arbeitet gerne mit. Dass ich sie so ausdauernd traben kann, hätte ich vor drei Wochen nicht gedacht. Sie braucht einfach diese langen Trabphasen, um zu fühlen und auszuprobieren, wie sie sich loslassen kann. Sie hört gut auf meine Ideen ihre Balance vom inneren Vorderbein auf das äußere Vorderbein zu bringen und damit ein Gleichgewicht zu schaffen. Ich habe den Eindruck, dass sie mir immer mehr glaubt, dass ich ihr helfe, ihren Körper in eine Balance zu bringen.Auch wenn sich das Gefühl auf ihr, sich so viel besser anfühlt, bin ich doch sehr irritiert durch das Video. Es sieht so viel anders aus, wie es sich anfühlt. ... See MoreSee Less
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Gestern war wieder Trainingszeit mit Princess. Wir haben uns ans Schulterherein unter dem Sattel getraut. Es fühlte sich gar nicht so schlecht an und sie konnte die Hilfen schon gut verstehen. Auf der rechten Hand war es wirklich gut zu spüren, auf der linken Hand fehlt ihr die korrekte Biegung. Das habe ich auch beim Trab ganz deutlich gespürt. Auf der rechten Hand ist sie sofort mit einer guten Formgebung angetrabt, es gab keine Taktunreinheiten und sie hat sogar probiert von sich aus mehr Energie und längere Schritte in den Trab einzubauen. Ich hatte richtig das Gefühl, dass sie sich ganz wohlfühlen und ausprobieren möchte, was geht. Auf der linken Hand war deutlich zu spüren, wie die Hüfte sich falsch stellt und auch der Trab war sehr unruhig und werfend. Ich wurde richtig durchgeschüttelt. Aber ich habe schon eine Idee, wie ich ihr helfen kann, nur kam ich gestern nicht so richtig in den Rhythmus und das Timing der Hilfen war überaus unpassend. Ich wollte ihr aber das schöne Erfolgserlebnis aus dem der Trab rechten Hand und dem Schulterherein nicht nehmen, deshalb habe ich lieber aufgehört. In den nächsten zwei Tagen ist nur Bodenarbeit angesagt, weil heute Impftermin war. Da üben wir die Hilfen dann noch einmal und vielleicht nimmt sie es schon mit in den Sattel.Mit Luci habe ich unser Schulterhereinthema bearbeitet. Bei ihr ist immer der innere Schweinehund Thema Nr. 1. Luci versucht es sich so bequem wie möglich zu machen und nur das Nötigste an Anstrengung einzubringen. Besonders tut sie das auf der rechten Hand damit schwer. Sie diskutiert herum und bietet ganz viele Variationen an, um der eigentliche anstrengenden Arbeit zu entkommen. Irgendwann versteht sie dann, dass sie der Sache nicht ausweichen kann und wenn dann der Ärger verfolgen ist, läuft sie auf einmal butterweich und versteht sofort jede Hilfe. Das lustige ist, dass ich mich selbst so sehr in ihr wiederfinde. Ich bin auch ein Meister darin, mich vor unbeliebten Anstrengungen zu drücken. ... See MoreSee Less
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In kleinen Schritte geht es vorwärts. Wer schnell genervt von lobenden Auslauten von Menschen bei der Arbeit mit Pferden ist, sollte vielleicht den Ton abstellen. 🤣 Immer wieder schnappe ich mir Henry und wir üben kurz gemeinsam. Heute ging es um das große Thema Schulterführung mit dem Ziel die Schulter gleichmäßig ausbalancieren zu können und gezielt Gewicht verlagern zu können, irgendwann auch in der Bewegung.Für Henry muss das alles wie ein Stimmensummen sein. Anfangs konnte er davon nichts verstehen und nichts erkennen. Langsam merkt man, dass er immer mal wieder Fragmente isolieren und wahrnehmen kann. Das ist allerdings nicht seine alleinige Baustelle. Körperlich ist das auch ein großes Thema. Er kommt mir manchmal so vor, als spüre er seinen Körper gar nicht richtig. Mittlerweile bleibt er bei der Übung überwiegend stehen und hört zu. Er sucht nach einer guten Platzierung der Vorhand, um das Balancieren zwischen den Schultern hinzukriegen. Dann bleibt es stecken und er drückt irgendwo in seinem Körper dagegen.Aber es bewegt sich langsam in die richtige Richtung und er beginnt feiner auf meinen Körper zu achten. Ich finde, dass er gute Fortschritte macht.Was mir noch Sorgen bereitet, ist sein Gewicht. Als Hengst war er immer gut bemuskelt und sah wohl genährt aus. Die beiden Hengste haben sich wirklich viel bewegt und viel gespielt. Das tut er mit den Mädels natürlich nicht. Aber irgendwie finde ich ihn neben den fehlenden Muskeln auch einfach ein bisschen dünn. Mit seiner Mama hatten wir auch diese Phasen. Er bekommt ein Aufbaufutter und eigentlich wollte ich heute beim Impftermin mit der Tierärztin darüber sprechen, aber sie konnte wegen eines Notfalls leider nicht kommen. ... See MoreSee Less
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