Morgens um 7 Uhr geht es los. Luci und ich holen Corinna und ihren Sam ab. Ich liebe es, wenn wir zu zweit bzw. zu viert unterwegs sind. Alles ist viel lustiger und der Weg gar nicht mehr so weit, selbst wenn man die schlimmsten Wege Naviseidank ausprobieren muss.

Pünktlich kommen wir in Hopsten an und werden schon von Kathrin erwartet. In unseren Einheiten geht es über die Vorhand und die verschiedenen Schwungrichtungen. Hier heißt es fühlen und erspüren und schauen wie man die Schwungrichtungen in gute Bahnen lenken kann. Der umrahmende oder umarmende äußere Schenkel ist auch Thema. Wie und warum setze ich ihn in tuchfühlender Art und Weise ein, um die Schwungrichtung bzw. die korrekte Kraftübertragung der Hinterhand zu erzeugen und damit eine gute Stabilität ins Pferd zu bekommen. 

Im Gespräch geht es um die Unterschiede zwischen den Beckenkamm und die Hüfte. Wer tut was und ist für welchen Teil des Pferdes zuständig. Kathrin hilft mir ihren Fragen sich in seinen Körper hineinzuführen und sich selbst zu finden.

Wie Julia so schön sagt: „Unterricht, der süchtig macht!“ Im Unterricht mit Kathrin gehe ich immer mit einem guten Gefühl und einem guten Plan nach Hause. Mir gelingt es immer beim Üben zuhause damit zu arbeiten und mich zu entwickeln. 

Im Dezember ist der nächste Termin mit Kathrin. Ich freue mich schon super darauf und hoffe, dass es in 2019 mehr Termine in unserer Nähe geben wird.

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